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Besichtigung des Doberaner Münsters wieder möglich


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Entsprechend der jüngsten Landesverordnung ist das Münster seit 25. Juni auch ohne Nachweis der Schutzimpfung, der Genesung bzw. eines Corona-Negativ-Tests zur Besichtigung geöffnet.

Der Rundgang ist mit einem Rundgangblatt samt Grundriss und Kurzerläuterungen möglich.

 

Öffnungszeiten:
  • Montag bis Samstag 10-17 Uhr
  • Sonntag 11-17 Uhr

Änderungen, auch aufgrund kirchlicher Veranstaltungen, vorbehalten!

 

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Weiterhin gilt zu beachten:

  • Maskenpflicht
  • Abstand mind. 1.50 m
  • allg. Hygieneregeln

 

Besichtigungsbeitrag für Öffnung und Bauerhalt


 

 

Täglich eine öffentliche Münster-Außenführung


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Aufgrund der verstärkten Anfragen für öffentliche Führungen im bzw. am Doberaner Münster wird ab 1. Juli täglich um 11 Uhr eine Außenführung angeboten.

Damit können die weiterhin geltenden Abstandsregelungen im Doberaner Münster eingehalten werden, ohne den wieder gestiegenen und dennoch recht flüssigen Besucherverkehr unnötig durch Führungen zu beeinträchtigen.

Besichtigt wird das nördlich vom Münster gelegene spätromanisch-frühgotische Beinhaus aus der Mitte des 13. Jahrhunderts.

 

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Die Besucher der Außenführung können im Anschluss den Münsterinnenraum eigenständig mit einem Rundgangblatt besichtigen.

Öffentliche Innen- und Gewölbeführungen bleiben weiterhin ausgesetzt.

Führungen für Gruppen sind nur in begrenztem Maß auf schriftliche Anmeldung an die Küsterei am Münster, Prüfung der Realisierbarkeit und schriftlicher Bestätigung möglich.

In größeren Abständen werden in Althof Außenführungen anlässlich des Jubiläumsjahres angeboten, auf Nachfrage auch zu gesonderten Terminen.

 

 

3. Juli um 13 Uhr – Erste Althof-Sonderführung zum 850. Klosterjubiläum


Kapeele Althof

Kapelle Althof von Südwesten
(Foto: Martin Heider)

Am 3. Juli 2021 findet anlässlich des 850jährigen Jubiläums der Gründung des Klosters Doberan im heutigen Doberaner Stadtteil Althof die erste öffentliche Althof-Sonderführung statt.


Am Samstag von 11 bis 13 Uhr ist die Kapelle Althof regulär geöffnet.

Danach um 13 Uhr beginnt an der Kapelle die Führung mit Münsterkustos Martin Heider.

Das hochgotische Doberaner Münster entstand als Kirche des ehemaligen Zisterzienserklosters im späten 13. Jahrhundert. Die Zeit der Klostergründung liegt allerdings rund 100 Jahre vor der Errichtung des Münsters, zudem an einem anderem Ort.

Der zum Christentum übergetretene Fürst Pribislaw stiftete drei Kilometer östlich von Doberan auf ,,Anraten und Ermuntern" Bischof Bernos von Schwerin das erste mecklenburgische Zisterzienserkloster im heutigen Stadtteil Althof, wobei er wohl maßgeblich von seiner Frau Woizlawa unterstützt wurde. Um 1170 erfolgten die Vorbereitungen zur Gründung, am 1. März 1171 wurde der Konvent vom Mutterkloster Amelungsborn ausgesendet.

Als Pribislaw nach einem Unfall bei einem Reitturnier 1178 in Lüneburg verstarb, entbrannten Unruhen und Kriege im Land und das Kloster Althof wurde am 10. November 1179 zerstört. Alle Mönche und Laienbrüder wurden umgebracht.

Lediglich Abt Conrad überlebte. 1186 wurde das Kloster drei Kilometer westlich im heutigen Doberan neu eröffnet, dort zunächst eine romanische Klosterkirche und als Nachfolgebau das oben genannte hochgotische Münster errichtet.

 

 

Kapeele Althof

Fliesen in der Kapelle Althof aus der Zeit um 1300
(Foto: Martin Heider)

Althof als Wirtschaftshof und Wallfahrtsort

Von den Bauten aus der Klostergründungszeit blieb in Althof nichts erhalten. Der Ort wurde eine Grangie, ein Wirtschaftshof des Klosters, blieb aber als Ort der ersten Klostergründung von landesgeschichtlicher und geistlicher Bedeutung, so auch als Wallfahrtsort. Der heutige Kirchenbau (Abb. 1, Abb. 2 Fliesen im Altarraum aus der Zeit ab ca. 1300) entstand entgegen weitverbreiteter Meinung nicht bereits an der Wende zum 12. Jahrhundert, sondern um 1300, wie auch das etwas weiter nördlich gelegene und als Klosterscheune bezeichnete Backsteingebäude (Abb. 4 um 1975/80, vor dem Verfall zur Ruine).

Die Kapelle von der Klosterauflösung bis ins frühe 19. Jahrhundert

Nach der Klosterauflösung im März 1552 wurde Althof ein Wirtschaftshof der mecklenburgischen Herzöge. In mehreren Inventaren wird die Kapelle als Backhaus bezeichnet und wurde bis in das frühe 19. Jahrhundert als solches genutzt. Über das weitere Schicksal der Kapelle und des Hofes informiert die Führung.

 

 

Kapelle, Pachthof, Scheunen, Katen, Mühle, Ziegelei


Die Sonderführung am 3. Juli hat zum Ziel, weniger bzw. nicht Bekanntes anhand historischer Unterlagen neu zu entdecken. In Althof zeugt noch manches vom früheren Gebäudebestand. Außer der Kapelle und der sogenannten Klosterscheune können anhand von z. T. erstmals in Archiven recherchierten Plänen, Grundrissen und historischen Abbildungen auch Gebäude und Anlagen vorgestellt werden, die nicht mehr bestehen bzw. heute völlig anders genutzt sind.

 

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Der um 1975 abgerissene Schweinestall unweit der Kapelle
(Sammlung: Münsterverwaltung/Familie Maichel)


Das neue Backhaus von um 1822 steht weiterhin - dem weiteren Verfall preisgegeben - leer, der Milchenkeller und das Schweinehaus (um 1864 erbaut) waren bereits um 1980 nicht mehr vorhanden.

Vom großen Viehhaus, 1953 als Bau noch vollständig vorhanden, besteht heute nur ein stark überformtes ca. westliches Drittel.

Die ehemalige Heuscheune (um 1851), der Wagenschauer (um 1865), der Pferdestall (um 1830) sind heute zumeist Wohnhäuser.

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Die sog. Klosterscheune um 1975/80, vor dem Verfall zur Ruine
(Sammlung: Münsterverwaltung/Familie Maichel)


Ein großer Schafstall nahe der Klosterscheune brannte um 1932 ab, der Maschinenschuppenneubau von 1932 wurde um 1996 abgerissen, die große Feldscheune, östlich außerhalb des Pachthofs gelegen, brannte 1993 nieder.

Verschiedene Katen des Pachthofs blieben baulich überformt erhalten. Außer diesen Gebäuden, die ehemals zum Pachthof gehörten, gehören auch das „Industriegelände“ nördlich vom Bahnhof (ab 1942 Barackenlager der Heinkel-Flugzeugwerke, ab 1949 VEAB-Getreidelager, ab 1952 LPG-Gelände), die ehemalige Wassermühle (um 1910) und die ehemalige Ziegelei zur Historie Althofs.

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Die ehemalige Wassermühle (um 1910)
(Sammlung: Herbert Drechsler)


Herzliche Einladung zu diesem Entdeckungsrundgang!

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Anmeldung zur Führung wird empfohlen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Tel. 038203-62716 (Doberaner Münster).

Angemeldete Personen haben bei entsprechender Nachfrage Vorrang und ermöglichen die Organisation etwaiger Zusatztermine!

Anstatt eines Führungsentgeltes wird um eine Spende zur weiteren Restaurierung der Althöfer Kapelle gebeten.

Ein weiterer Termin ist für Freitag, den 16. Juli um 15 Uhr geplant.

 

 

Medaille zum 850. Klosterjubiläum



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Erst jetzt, mit den wiedergewonnenen Möglichkeiten der Besichtigung des Münsters und regulärem Verkauf an der Münsterkasse, startete der reguläre Weiterverkauf der messingfarbenen Gedenkmedaille. Daher veröffentlichen wir den Beitrag aus der OSTSEE−ZEITUNG über die Klosterjubiläums-Medaille vom 17. Februar 2021 erst jetzt:

Münzfreunde und Verwaltung des Münsters würdigen Gründung des Klosters Doberan im Jahr 1171.

Von Lennart Plottke


Althof. Wenn man 850 Jahre alt wird, hat man sich eine besondere Auszeichnung verdient. Das dachten sich zumindest die Interessengemeinschaft „Doberaner Münzfreunde“ sowie die Münsterverwaltung und spendierten dem Ortsteil Althof zum großen Jubiläum eine eigene Gedenkmedaille. „Es war uns in der Gestaltung wichtig, den Schwerpunkt auf Althof zu legen“, erklärt Jürgen Hamann von den Münzfreunden. „Das war in der Vergangenheit nicht immer so.“

Denn schon 1971 hatten einzelne Mitglieder der Münzfreunde, damals noch Fachgruppe Numismatik beim Kreisverband des Kulturbundes der DDR, eine Jubiläumsmedaille zum 800. Jahrestag der ersten Klostergründung geplant. „Diese Medaille zeigt das Siegel des Klosters Doberan und eine der vielen Rosetten aus dem Chorgestühl des Münsters, verweist jedoch nicht auf Althof“, macht Hamann deutlich.

„Der erste Entwurf wurde für den Kulturbund angefertigt“, erklärt Münster-Kustos Martin Heider, der zum diesjährigen Jubiläum unter anderem eine große Ortschronik vorlegen wird und deshalb in den vergangenen Monaten in Unmengen von Akten und Dokumenten gestöbert hat. „Später verlangte der Rat der Stadt Bad Doberan einen anderen Entwurf – Anfang 1970 erteilte die Stadt an die Münze Berlin den Auftrag, 1500 Stück vom zweiten Entwurf zu prägen, zog diesen aber im September auf Weisung der SED-Kreisleitung zurück.“

Schließlich habe sich der frühere Landessuperintendent Traugott Ohse der Sache angenommen und nach Anfertigung eines dritten Entwurfes am 30. Juni 1970 einen Auftrag über 4799 Medaillen in Kupfer und 100 in Silber erteilt. Die Münze Berlin führte den Auftrag aus, die Auslieferung erfolgte am 28. Februar 1971. Tatsächlich erwerben konnte man die Medaille allerdings nicht wirklich. „Nach einigem Hin und Her und Auseinandersetzungen mit der SED wurde die Münze wieder eingezogen“, sagt Jürgen Hamann. „Offiziell, weil für die Produktion keine Genehmigung vorgelegen hatte.“


Inoffiziell habe die ganze Sache aber auch mit „Devisenbeschaffer“ Alexander Schalck-Golodkowski und dem Aufkauf von Kulturgütern in der DDR zu tun, so Hamann.

Diese Sorgen haben die Münzfreunde und auch die Münsterverwaltung zum 850-jährigen Jubiläum nicht mehr. „Die heutige Medaille hat einen Durchmesser von etwa 35 Millimetern und besteht aus einem Eisenkern, der altmessing patiniert wurde“, erklärt Jürgen Hamann. „Entsprechend dem Jubiläum ist die Auflage auf 850 Exemplare limitiert.“ Darüber hinaus gibt es 85 Exemplare in massivem Feinsilber: „Die Medaille zeigt auf der Vorderseite den Namen Althof, die jeweiligen Jahreszahlen und die Kapelle – auf der Rückseite wird mit zwei nachgestalteten Motiven von Kacheln aus der Grabstelle der Stifterin Fürstin Woizlava eine Verbindung zu ihrem Gatten hergestellt – Pribislav, Fürst von Mecklenburg.“

Das Eichenlaub spiegelt die hölzerne Bausubstanz des ersten Klosters wider. „Diese Klosteranlage wurde 1171 in Althof errichtet und bestand nur wenige Jahre“ sagt Jürgen Hamann. „Die 1186 neu gegründete Klosteranlage Doberan war von Anfang an privilegierter, dauerhafter und ließ den ursprünglichen Platz bald in Vergessenheit geraten.“ (...), so Hamann.

(...) Das ehemalige Gelände des Klosters sei nach und nach zum klostereigenen Wirtschaftshof ausgebaut worden: „Später bürgerten sich die Namen Alt-Doberan und Althof ein – im Zuge der Reformation wurde der Wirtschaftshof Althof aufgelöst." (...)

Die messingfarbenen Medaillen sind ab sofort zum Preis von 10 Euro im Münster erhältlich. „Interessenten können sich vorher telefonisch melden“, sagt Kustos Martin Heider. „Wir organisieren dann die Übergabe an der Münsterkasse.“ Auch der Erwerb der silbernen Gedenkmedaille ist nach Vorbestellung möglich – dieses Exemplar kostet 40 Euro pro Stück.


Info Medaillen: 038 203/62 716

OZ-Fotos (Lennart Plottke):

1.) Auf der Vorderseite der Medaille sind die Althöfer Kapelle sowie die Jahreszahlen 1171 und 2021 zu erkennen.

2.) Präsentieren vor der Althöfer Kapelle die Gedenkmedaille in zweifacher Ausfertigung: Martin Heider (l.) mit dem silbernen Exemplar, Jürgen Hamann hält die messingfarbene Plakette in den Händen.

 

 

Aktueller Stand vom 09. Juni 2021 zum Verkauf:

Die Gedenkmedaille aus Feinsilber ist bereits vollständig ausverkauft.

Die ebenfalls limitierte messingfarbene Gedenkmedaille ist wieder für 10 Euro täglich von 11 bis 15 Uhr an der Münsterkasse erhältlich.

 

 

Industriekletterer in 70 Meter Höhe am Münster


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Kugellager am Wetterhahn durch Sturm beschädigt. Der Wetterhahn der Turmbekrönung des Vierungsturmes des Doberaner Münsters drehte sich nicht mehr im Wind.

Vermutlich wurde er bei den Sturmböen am 11. März 2021 beschädigt. Ein nicht drehfähiger Hahn in dieser Höhe von rund 70 Metern bietet großen Widerstand gegen Sturmböen und ist daher gefährdet bzw. kann andere Bereiche gefährden. Bei weiteren Stürmen besteht die Gefahr, dass die Lanze der Turmbekrönung Schaden nimmt und/oder der Hahn beschädigt bzw. im Extremfall durch Absturz größeren Schaden an der historischen Kupfereindeckung verursacht wird.

Die gesamte Konstruktion wurde am 19. Mai von Industriekletterern der Firma TSP-Spezialbau GbR Drechow überprüft, die Schäden fotografisch dokumentiert. Hendrik Köppen aus Rostock, ein erfahrener Industriekletterer, führte die Arbeiten aus.

Zunächst dreht sich der Wetterhahn wieder, allerdings schwer. Offensichtlich ist das Kugellager von um 1890 so geschädigt, dass eine nachhaltige Reparatur notwendig wird.

Für die notwendigen Arbeiten läuft derzeit die weitere Zuarbeit von Unterlagen für die bereits eingereichte Schadensanzeige bei der Versicherung sowie als Entscheidungsgrundlage für die Bauverantwortlichen.

Derartige Wartungs- und Sanierungsarbeiten sind durch die an historischen Bauwerken sehr erfahrenen Industriekletterer, in diesen Höhen und damit nur aufwendig zugänglichen Bereichen, ohne Gerüststellung möglich.

Es erfolgte die Kontrolle und Wartung weiterer Bereiche, so die Verfugung an den Fensterbänken (Solbänke) der Obergadenfenster in knapp 20 Meter Höhe. Auch die Silikonfugen zu den Dachanschlüssen unterhalb dieser Fester erwiesen sich in der Vergangenheit als Problemstellen.

Nach einer Kontrolle wurde nun an einer schadhaften Fuge eine Musterstrecke mit Bleiwolle als Dichtmasse angelegt.


Text: Martin Heider

Fotos: TSP-Spezialbau GbR in Drechow

 

 

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Geistliche Abendmusiken 2021


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Geistliche Abendmusik im Doberaner Münster "Orgel plus" immer freitags vom 25. Juni bis 3. September.


Seit der Klostergründung vor über 800 Jahren gibt es eine ununterbrochene kirchenmusikalische Praxis im Bad Doberaner Münster. Dort, wo früher die Zisterziensermönche ihre Psalmen anstimmten, erklingen heute in einzigartiger Akustik viele verschiedene Instrumente und Musikstile neben der von Konzertorganisten sehr geschätzten Schuke-Orgel.

Im Jahr 2020 musste aufgrund der Pandemie die gesamte Konzertreihe abgesagt werden. Damit nicht ein weiteres Mal auf sommerliche Münstermusik am Freitagabend verzichtet werden muss, wurde die Konzertreihe so zu Geistlichen Abendmusiken umgestaltet, dass die große Schuke-Orgel im Jahr der Orgel in all ihren Facetten zum Klingen kommt. Als Soloinstrument oder im Duett als Begleiterin verschiedener Soloinstrumente war und ist es derzeit die beste Möglichkeit, trotz Corona-Auflagen zu musizieren

Auf das Einhalten der dann geltenden Kontakt-Bestimmungen kann nicht verzichtet werden. Wir bitten Sie, rechtzeitig vor Ort zu sein.

Für alle diese Veranstaltungen gilt FREIER EINTRITT. Wir möchten einerseits ALLE herzlich einladen, wieder Kultur und Musik zum Lobe Gottes zu genießen, darüber hinaus Ihnen die Gelegenheit geben, mit der Ausgangskollekte ganz direkt die KünstlerInnen konkret zu unterstützen.


Die Abendmusiken bis Ende Juli 2021 finden Sie hier >>

 

 

Naturkundliche Wanderungen auf Zisterzienserspuren


kindermünsterführer

 

kindermünsterführer
Eine naturkundliche Führung entlang der Teichkette der Zisterziensermönche im Hütter Wohld bietet die Dipl.-Biologin Ina Sakowski im Juni und Juli an.

Der Hütter Wohld wurde 1999 als Naturschutzgebiet und 2004 als Europäisches Schutzgebiet (FFH-Gebiet) ausgewiesen. Entdecken Sie auf der Exkursion in unterschiedlichen Lebensräumen einzigartige Flora und Fauna mit einer Vielzahl von z.T. gefährdeten und geschützten Tier- und Pflanzenarten. Mitzubringen sind geeignetes Schuhwerk, gute Laune und ggf. Trinken!


Leitung: Dipl.-Biol. Ina Sakowski (www.ina-sakowski.de)
Wann: 20. Juni + 31. Juli, 10-13 Uhr sowie auf persönl. Anfrage
Treffpunkt: Hütten, großer Parkplatz

 

Eine weitere naturkundliche Wanderung findet durch das Quellental statt.

Das Tal um den Glashäger Bach und dessen Quelle ist seit 1984 „Flächennaturdenkmal“ (FND) und überrascht mit einer Vielfalt von Lebensräumen sowie seltenen Tier- und Pflanzenarten. Schon die Zisterziensermönche sollen die Quelle genutzt haben. Geplant ist zwischendurch auch eine Kaffeepause im Hof-Café in Glashagen Ausbau.


Leitung: Dipl.-Biol. Ina Sakowski (www.ina-sakowski.de)
Wann: 13.6. + 7.8.2021, 10-14 Uhr sowie auf auf persönl. Anfrage
Treffpunkt: Bad Doberan, gegenüber des Parkplatzes am Krankenhaus
Unkostenbeitrag (+ 5 € für Kaffee/Kuchen)

Anmeldung (erforderlich!) und weitere Informationen zu beiden Führungen:

038295/724669 (AB)
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