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Münster täglich von 10 bis 17 Uhr geöffnet, So 11-17 Uhr



 

In den Monaten August und September ist das Münster montags bis samstags von 10 bis 17 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 11 bis 17 Uhr geöffnet.


Zur eigenständigen Besichtigung der Kirche erhalten die Besucher das neue kostenfreie Münsterfaltblatt zum Mitnehmen. Es enthält einen Grundriss und Rundgang mit der Beschreibung der wichtigsten Ausstattungsstücke sowie Eckdaten zur Geschichte.


 

 

Gottesdienste und Andachten im  August 2020


 

Folgende Gottesdienste und Andachten der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde finden in Bad Doberan und Heiligendamm im August statt:


Samstags um 19.00 Uhr

Andacht im Freien vor der Waldkapelle Heiligendamm

Sonntags 9.30 Uhr

Gottesdienst im Münster bzw. im Freien auf der Wiese am Gemeindezentrum (Klosterstraße 1b bzw. Nr 2, 18209 Bad Doberan)

Mittwochs 12 Uhr

Mittagsgebet im Münster

Freitags 13:30 Uhr

Klima-Andacht im Münster

Sonnabend 1.8. um 9 und um 10 Uhr

Einschulungs-Gottesdienst der Christlichen Münsterschule (CMS)

Wiese am Gemeindezentrum

Donnerstags 06.08. und 20.08. um 8:00 Uhr

Morgenandacht/Mette (am Gedenkkreuz, nördlich vom Münster)


Für diese Veranstaltungen gilt die Beachtung entsprechender Schutzmaßnahmen.

 

 

 

Geistliche Abendmusik immer sonntags 17 Uhr


kindermünsterführer

 

Die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Bad Doberan lädt auch im August jeden Sonntag um 17 Uhr zu einer geistlichen Abendmusik in das Münster ein.


Die Musiken sollen die Möglichkeit bieten, Kirchenmusik im Münster zu erleben und einen weiteren Ort zur Einkehr, Besinnung und Ruhe im Wochenverlauf zu finden.

Die „Geistliche Abendmusik“ reiht sich ein in die derzeitigen Gebete/Andachten/Gottesdienste im Münster.

Der Eintritt ist frei; es wird am Ausgang um eine Spende für die Kirchenmusik gebeten​.


Herzlich willkommen!


 

 

Führungen nur sehr eingeschränkt für Gruppen



 

Öffentliche Führungen und Sonderführungen finden auch im August nicht statt.


Sehr eingeschränkt sind nach Voranmeldung Führungen für Gruppen möglich. Anmeldungen sind für morgens gegen 10 Uhr bzw. am Nachmittag ab 15 Uhr möglich. Zu diesen Zeiten ist das Münster weniger stark durch Individualtouristen frequentiert und somit die Abstandregelungen einfacher einzuhalten.

Diese Führungen beginnen mit einer Einführung (ca. 20-25 min) an zwei Standorten im Mittelschiff der Kirche, die weitere Führung möglichst (witterungsabhängig) im Außenbereich. Anschließend haben die Gäste die Möglichkeit, individuell den weiteren Innenraum zu besichtigen. Die Münster-Rundgangblätter stehen dafür zur Verfügung.

 

 

ZDF "Kreuzfahrt ins Glück" im Doberaner Münster


kindermünsterführer

Foto: Martin Heider

Zwei Wochen im Sommer legt das „Traumschiff“ in der mecklenburgischen Ostseeregion an: aus aktuellem Anlass wurde das Drehbuch der Serie „Kreuzfahrt ins Glück“ – ein Ableger des „Traumschiffs“ – hierher verlegt. Drehorte waren u.a. Kühlungsborn, Heiligendamm, Warnemünde und Bad Doberan. Am Freitag, dem 19. Juni wurden verschiedene Szenen im Doberaner Münster gedreht.


Das Internetportal www.filmland-mv.de informiert wie folgt über das Filmprojekt:

"ZDF dreht für "Kreuzfahrt ins Glück" an der Ostsee.

Zwei Wochen dreht die TV-Crew der MS “Amadea” um Kapitän Florian Silbereisen, Barbara Wussow, Jan Hartmann und Nick Wilder in Bad Doberan-Heiligendamm, Kühlungsborn und Warnemünde.

Das Ziel der nächsten Reise des Traumschiffs liegt also nicht in Australien, Amerika oder Asien sondern in unserem Bundesland. Es geht nach Bad Doberan und Heiligendamm. Weitere Drehorte sind Kühlungsborn, Warnemünde und die Insel Poel. Eigentlich sollte das Fernsehschiff im Mittelmeer vor Griechenland in See stechen, aber wegen der Corona-Pandemie musste das Drehbuch umgeschrieben werden und nun wird mit minimalem Personalaufwand und Sicherheitskonzept kurzerhand an der Ostsee gedreht. Regie führt Laura Thies, ausführende Produktion ist die Polyphon Film- und Fernsehgesellschaft mbH.


Die Sendung läuft direkt nach dem “Traumschiff”, das durchschnittlich von Rund fünf Millionen Zuschauer gesehen wird am Ende des Jahres zu Weihnachten."

 

 

Naturkundliche Führung durch den Hütter Wohld


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Foto: Kaisermantel auf Telikie. © Klaus Hille

Mit Dipl.-Biol. Ina Sakowski entlang der Teichkette der Zisterziensermönche durch den Hütter Wohld.


Das 350 ha große Waldgebiet ca. 5 km südöstlich von Bad Doberan ist im Zuge der letzten Eiszeit vor ca. 10.000 Jahren entstanden und durch diese wesentlich geprägt worden.

So existiert ein sehr gut strukturiertes Relief mit bewaldeten Höhen (bis zu 90 m) als auch tiefen Bachtälern, in denen sich eine einzigartige Flora und Fauna entwickelt und erhalten hat.

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Foto: © Volker Miske

Vor mehr als 700 Jahren errichteten Zisterziensermönche des Klosters Doberan am kleinen Bächleich Kanbeck eine lange Kette von Stauteichen, die bis heute extensiv bewirtschaftet wird.

Aufgrund des kleinräumigen Wechsels von sehr unterschiedlichen Lebensräumen findet sich bis heute eine Vielzahl von z. T. gefährdeten und geschützten Arten.

Aus diesen Gründen wurde der Hütter Wohld 1999 als Naturschutzgebiet und 2004 als Europäisches Schutzgebiet (FFH-Gebiet) ausgewiesen.

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Mitzubringen sind geeignetes Schuhwerk, gute Laune und ggf. Trinken!

Empfehlenswert ist im Anschluss ein schmackhafter Imbiss beim ansässigen Fischer!

Es gelten die aktuellen Corona-Bestimmungen MVs (Mindestabstand, TN-Anzahl und – Liste)!

Leitung: Dipl.-Biol. Ina Sakowski

Wann: Samstag, den 1.,15. und 30.8.2020 von 10-13 Uhr sowie auf persönliche Anfrage

Entgelt: 10,00 €

Anmeldung erforderlich: 038295 / 724669 (AB), Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Treffpunkt: Hütten, großer Parkplatz, Anfahrt über Parkentin

 

Weitere Informationen über die Führungen, Kurse und weitere Angebote der Dipl.-Biol. Ina Sakowski auf der Homepage www.ina-sakowski.de

 

Klosterland e.V. mit einer neuen Plattform online


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Abb.: Ein Ausschnitt des Verbreitungsgebietes von Klosterland e.V., welches westlich bis nach Nordrhein-Westfalen und südlich bis Baden-Württemberg reicht

Berlin/Lehnin – Der KLOSTERLAND e.V. geht mit einer neuen Plattform online und bietet erstmals neben Kulturtouristen auch Sinnsuchern, Fachexperten und Ordensleuten ein umfangreiches Informationsangebot.


Der Verein möchte mit seiner Arbeit und der Onlineplattform dem Dialog zwischen Kloster und Welt neue Wege eröffnen. KLOSTERLAND wird zum Kompetenzzentrum für Klosterkultur.

In frischem Design, angefüllt mit neuen Inhalten und einer größeren Benutzerfreundlichkeit, zeigt der Verein unter www.klosterland.de, was er kann und sich zum Ziel gesetzt hat: Er möchte den Wert der Klosterkultur für unsere Gesellschaft sichtbar und nutzbar machen, aktuelle Debatten inspirieren und darstellen, dass die klösterliche Arbeits- und Lebensform Antworten auf individuelle Lebensfragen geben kann. Nicht zuletzt verdienen Klosterbauten Wertschätzung als Orte eines besonderen Kulturerbes und -lebens und sollen für Besucher und Besucherinnen – nicht nur digital – erlebbar sein und bleiben. Seit ein paar Jahren fördert der Verein die inhaltliche Auseinandersetzung mit der Klosterkultur, nun darf die Öffentlichkeit daran teilhaben.

Klöster, Klosterkultur, Vereinsarbeit und Kompetenz

Stefan Beier, Vorsitzender des Vereins:

„Mit der neuen Plattform möchten wir die Ziele und Ergebnisse der Vereinsarbeit zeitgemäß und umfangreich vermitteln. Die Vorstellung unserer Mitgliedsklöster ist wie bisher ein wichtiges Informationsangebot der Plattform; neu hinzugekommen sind die Dossiers zu den „Säulen der Klosterkultur“: Gärten, Wirtschaft, Bildung und Spiritualität.

Besucher erfahren hier, was wir unter Klosterkultur verstehen und finden vertiefende Informationen in Form von Artikeln, Interviews, Definitionen, Projektpräsentationen und bald auch multimediale Angebote zu den verschiedenen Themen.

Darüber hinaus haben wir unser Expertennetzwerk ins Rampenlicht gerückt, um der Fachöffentlichkeit einen Austausch zu ermöglichen und unsere Kompetenzen anderen zur Verfügung zu stellen.“

 

 

Neue Funktionen: Navigation über Kacheln und Schlagworte

Die Plattform erschließt die Vielschichtigkeit von Klosterkultur durch einen klaren Aufbau und unterschiedlichste Verknüpfungen. Das modulare Kacheldesign gibt Orientierung, Hashtags ermöglichen thematische Verknüpfungen und das Entdecken von Zusammenhängen. Die Volltextsuche gibt jedem Nutzer einen Überblick, was es zu seinem Interessensgebiet auf der Plattform gibt. Kurz: die neue Plattform nutzt die besten, aktuellsten technischen Möglichkeiten, um den thematischen Zugang leicht und interessant zu gestalten.

Beta-Prozess: Weiterentwicklung und Wünsche

Vorerst starten wir in der Betaversion. Dank der Förderung durch die Landwirtschaftliche Rentenbank und das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg können wir weitere Funktionen und Inhalte umsetzen. Wir freuen uns über Ideen, Vorschläge, inhaltliche Beiträge oder Anfragen und Sponsoren.

 

 

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